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Das Kendama ist ein japanisches Geschicklichkeitsspielzeug aus einem Holzgriff (Ken) und einer mit einer Schnur verbundenen Kugel (Tama). In dieser Kategorie sammeln wir Modelle der bekanntesten Marken der heutigen Kendama-Welt, von Einsteigerversionen bis zu Modellen für fortgeschrittenes Spiel.
Das traditionelle Kendama stammt aus Japan und wurde ab den 2000er Jahren international populär, als amerikanische und europäische Marken Formen und Finishes an das moderne Spiel anpassten. Heute wird es in vielen Ländern als Skill Toy praktiziert, mit einer eigenen Szene aus Wettkämpfen, lokalen Treffen und einer recht kodifizierten Trickprogression (cups, spike, lighthouses, lunars, juggles, stalls, combos).
Es gibt zwei Hauptformen: die klassische japanische und moderne Versionen mit leicht modifizierten Profilen, die bestimmte Tricks erleichtern. Das gängigste Holz ist Buche, manche Marken verwenden jedoch andere Hölzer mit unterschiedlichen Eigenschaften.
Amerikanische Marke aus Minneapolis, eine der international bekanntesten. Umfangreicher Katalog mit Linien für jedes Niveau und der eigenen Antiskid 2.0-Technologie.
Alle NiveausEuropäische Marke mit Fokus auf Design und Performance. Eine Referenz für alle, die ein verfeinertes Finish und Modelle für technisches Spiel suchen.
Fortgeschritten plusEine der historischen amerikanischen Kendama-Marken. Klassische Modelle mit soliden Finishes und einem erkennbaren Katalog.
Alle NiveausMarke mit auf technische Performance ausgerichteten Vorschlägen. Eine gute Option für Spieler nach der Einstiegsphase.
Fortgeschritten plusEuropäische Marke mit einem fokussierteren Katalog. Sinnvoll, wenn du nach spezifischen Modellen suchst.
VerschiedenMarke mit kuratierten Editionen. Eine Alternative für alle, die etwas abseits der häufigsten Marken möchten.
VerschiedenEinsteigermodelle
Wenn du noch nie ein Kendama in der Hand hattest, suche ein Einsteigermodell einer bekannten Marke (Sweets Starter, Entsprechungen von KROM oder Kendama USA). Standardform, kein technisches Finish, ausreichend, um die wesentlichen Bewegungen (cups, spike) in den ersten Wochen zu lernen.
Mittlere Linien mit verfeinertem Finish
Sobald du die Basics beherrschst und mit lunars, juggles oder kurzen Combos beginnst. Hier kommen die mittleren Linien der Marken ins Spiel (Sweets Prime, mittlere KROM-Modelle usw.), mit verfeinerten Finishes und weiterhin Standardformen.
Fortgeschrittene Modelle mit speziellen Finishes
Für Balance-Tricks (lunars, lighthouses, stalls), lange Combos oder Wettkampfspiel. Hochwertige Modelle jeder Marke, normalerweise mit rutschfesten Finishes (wie Sweets Antiskid) und optimierten Formen, machen auf diesem Niveau den Unterschied aus.
Vor der Wahl gibt es drei technische Aspekte, die es lohnt zu verstehen:
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, hier drei nützliche Ressourcen:
Es gibt keine eindeutige Antwort, aber Einsteigermodelle bekannter Marken (Sweets Starter, Basismodelle von KROM oder Kendama USA) sind vernünftige Optionen. Wichtig ist, ein Kendama mit Standardform und einfachem Finish zu wählen, ohne fortgeschrittene Technologien, die du noch nicht nutzen wirst.
Grundtricks (cups, spike) lernt man in Tagen oder Wochen regelmäßiger Praxis. Mittlere Bewegungen (lunars, juggles) dauern Monate. Fortgeschrittene Tricks können Jahre an Übung erfordern. Die Progression ist in der Kendama-Welt recht kodifiziert und es gibt immer ein nächstes Niveau.
Das klassische japanische behält die traditionelle Form mit relativ kleinen Cups und einem einfachen Finish. Moderne westliche Versionen haben meist etwas breitere Cups, Finishes mit kontrollierter Reibung und andere Anpassungen, um Tricks wie lunars oder stalls zugänglicher zu machen. Für modernes Wettkampfspiel sind westliche Modelle üblicher.
Es ist ein mattes Finish, das von Sweets Kendamas entwickelt wurde, um den Cups und der Basis des Ken kontrollierte Reibung zu verleihen. Es hilft bei Balance-Tricks, bei denen der Ball aufgesetzt bleiben muss. Andere Marken haben eigene Finishes mit derselben Idee (sticky, tacky), aber der Name Antiskid gehört zu Sweets.
Ja. Kendama benötigt nicht viel Platz: ein paar Meter frei um dich herum reichen für die meisten Tricks. Beachte nur, dass der schwingende Ball nahe Objekte treffen kann, bis du mehr Kontrolle hast.